STENHØJ übernimmt schwedischen Hersteller von Abgastestern


Søren Dyøe Madsen, CEO der STENHØJ HOLDING A/S, gibt bekannt, dass die STENHØJ HOLDING A/S mit der STENHÖJ SVERIGE AB eine neue Tochtergesellschaft in Schweden gegründet hat.

STENHÖJ SVERIGE AB erwarb von der Preqas AB (früher Opus Equipment AB) die Division Opus Emission, Göteborg, Schweden. Mit diesem Kauf wurden auch Opus Instrument Foshan Co. Ltd. in China und Opus Asia Ltd. in Hong Kong übernommen. Opus Instrument produziert Emission-Tester und Zubehör, und Opus Asia führt die Logistik und die Abwicklung der Opus Instrument Produkte aus. Opus ist eine renommierte Marke mit einem anerkannten Produktprogramm, welches für das Messen von Emissionen (Partikelmessen) der Abgase von sowohl Benzin- als Dieselfahrzeugen genutzt wird. Die Produkte sind im Laufe der Jahre in mehr als 40 Länder betrieben worden.

STENHØJ wird mit seiner Organisation weiterhin die Produktentwickelung, Vermarktung, Wartung und den Vertrieb übernehmen. Jörgen Hentschel wird Miteigentümer und Geschäftsführer der STENHÖJ SVERIGE AB. Jörgen Hentschel war 1990 einer der beiden Gründer von Opus. Die heutigen Mitarbeiter der Emission Division von Preqas AB sowie die Mitarbeiter von Opus Instrument Ltd. werden von STENHÖJ SVERIGE AB übernommen.

„Mit dieser Initiative, zusammen mit anderen strategischen Initiativen während der letzten Jahre, sind wir als Gruppe bald dort, wo wir innerhalb der Produktkategorien und Marken strategisch etabliert sein möchten. Das Festigen unserer Position im heutigen von STENHØJ bedienten Marktsegment ist ein Ziel unserer Gruppe. Die Initiative in Schweden soll auch dazu beitragen das Fundament zu stärken, welches wir für unsere Bestrebungen benötigen, um auch innerhalb anderer Kundensegmente eine dominante Position zu erreichen“, äußert CEO Søren Dyøe Madsen.

„Mit der Stärke, welche STENHØJ als Gruppe besitzt, ist es unser Ziel, die Emissions-Aktivität in den kommenden Jahren erheblich wachsen zu lassen. Darüber hinaus erwarte ich auch große Synergien durch die Nutzung der Möglichkeiten, die durch die zugeführten Wertschöpfungsketten mehrerer Unternehmen für die gesamte Gruppe gewonnen werden können. Wir haben hierdurch die Produktgrundlage für Brems- und Stoßdämpfer-Prüfstände, Scheinwerfereinstellgeräte, Emission-Tester sowie Hebebühnen, um ein bedeutender globaler Anbieter zu werden in der Entwicklung von Prüfständen (Fahrzeuginspektion) in Kooperation mit verschiedenen Anbietern“, sagt CEO Søren Dyøe Madsen.